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Die Gruppe der Wildpflanzen ist besonders wichtig, da sich diese ohne Züchtung und bewusstes Eingreifen durch den Menschen entwickeln. Dadurch können sie wertvolle unbeeinflusste Daten liefern. Auch die forstliche Ertragskunde profitiert von einer Beobachtung der reliefabhängigen Phasenunterschiede.

 

Im österreichischen phänologischen Beobachtungsprogramm werden 22 typisch einheimische wildwachsende Pflanzen beobachtet. In Gärten sollten diese Pflanzen nur unter der Voraussetzung eines völlig normalen Standortes (anormal wäre z.B. der Wuchs an einer geschützten Hauswand) in das Beobachtungsprogramm mit einbezogen werden, sofern die entsprechende Pflanze sonst nicht im Beobachtungsgebiet vorkommt.

 

Es gibt insgesamt 7 Entwicklungsstadien, die im folgenden kurz erläutert werden.


  • Austrieb
  • Blatt-/ Nadelentfaltung (Lärche)
  • Maitrieb der Fichte
  • Erste Blüte
  • Fruchtreife
  • Blatt-/Nadelverfärbung
  • Blatt-/Nadelfall

Alphabetische Liste der Wildpflanzen

  • Bergahorn
  • Buschwindröschen
  • Europ. Lärche
  • Fichte
  • Flieder
  • Forsythie
  • Frühlingsknotenblume
  • Hänge-Birke
  • Haselstrauch
  • Heidelbeere / Blaubeere
  • Herbstzeitlose
  • Löwenzahn
  • Ragweed
  • Robinie
  • Rosskastanie
  • Rotbuche
  • Salweide
  • Schlehdorn
  • Schneeglöckchen
  • Schwarzer Hollunder / Holler
  • Stiel-Eiche
  • Vogelbeere / Eberesche
  • Walderdbeere
  • Wiesen-Knäuelgras
  • Winterlinde